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Regionalschlüssel

Der Regionalschlüssel wird verwendet, um die regionale Herkunft von ausländischen Wissenschaftlern sowie Studierenden und/oder die regionalen Ziele von deutschen Wissenschaftlern sowie Studierenden zu dokumentieren. Die amtliche Hochschulstatistik in Deutschland verwendet einen Regionalschlüssel mit zwei Ebenen: Erdteile und einzelne Staaten. Die Zuordnung von einzelnen Personen zu diesen regionalen Einheiten erfolgt über deren Staatsangehörigkeit.

Um mittelhoch aggregierte Auswertungen durchführen zu können, wird in "Wissenschaft weltoffen" ein von der DFG entwickelter Regionalschlüssel "Länder der Erde" verwendet, der leicht modifiziert werden musste, um den Schlüssel der amtlichen Hochschulstatistik zu adaptieren. Der Schlüssel der DFG hat drei Ebenen:

Erdteile: geografisch-geopolitisch festgelegte, definierte Regionen und viele Staaten umfassende Teile der Welt
Regionen: Zusammenfassung von geografisch und geopolitisch beieinander liegenden Staaten innerhalb der einzelnen Erdteile auf mittlerer Aggregationsebene
Staaten: Einzelne Staaten, auch als Herkunftsstaaten ausländischer Studierender oder Wissenschaftler bzw. Zielstaaten deutscher Studierender oder Wissenschaftler bezeichnet

Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass in diesem Schlüssel die Türkei dem Erdteil Europa und zusammen mit Griechenland und Zypern der Region Osteuropa zugeordnet ist.

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